Das Problem: Chornoten wachsen schneller als jede Mappe
Jedes Projekt bringt neue Sätze, Arrangements und Kopien — ohne System versinkt jede Chorbibliothek im Papier.
Eine Struktur, die mitwächst: Sammlungen statt Ordnerchaos
Sammlungen nach Projekt, Epoche oder Besetzung halten die Bibliothek übersichtlich, ohne Stücke doppelt abzulegen.
Namenskonventionen für Titel, Arrangements und Stimmen
Ein konsistentes Schema aus Titel, Komponist und Fassung sorgt dafür, dass jeder das richtige Blatt findet.
Setlists für Konzert und Probe
Eine feste Reihenfolge für den Auftritt, eine flexible für die Probe — beides aus derselben Bibliothek.
Noten in der Probe teilen
Per QR-Code bekommen alle im Raum das aktuelle Stück aufs eigene Gerät — ohne Logins und ohne E-Mail-Anhänge.
Sync: eine Bibliothek auf allen Geräten
Ob am heimischen Mac vorbereitet oder am iPad in der Probe — die Bibliothek bleibt überall identisch.
Checkliste für den Umstieg
Mit einem klaren Ablauf ist der Wechsel von Papier zu digital in wenigen Abenden geschafft.
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